Neuraltherapie
Häufige Fragen
Bin ich für eine Therapie geeignet?
Schmerzen und diffuse Krankheitsbilder, bei welchen die Ursachen für eine Erkrankung nicht sofort zu erkennen sind, lassen sich durch Neuraltherapie meist positiv beeinflussen. Voraussetzung für die Wirksamkeit ist eine intakte Regulationsfähigkeit des Organismus, die bei länger bestehenden Krankheiten abnimmt. Neuraltherapie ist dann wirksam, wenn körperliche Funktionsstörungen mit Schmerzen, Schwindel oder anderen Krankheitszeichen einhergehen, die reversibel sind. Je nach vorhandenem Krankheitsbild differenzieren sich die Behandlungszeit und die Eignung für eine Therapie. Lassen Sie sich von mir individuell beraten.
Was ist ein Störfeld?
Untersuchungen haben bewiesen, dass Entzündungen, Narben, erkrankte Zähne, Verletzungen, Fremdkörper oder Bakterienherde Störungen im Körper verursachen und damit den gesamten Gleichgewichtszustand belasten können. Man geht davon aus, dass ein im Körper befindliches Störfeld irgendwann aktiv werden und über die Nervenbahnen auch andere Regionen irritieren und Sekundärerkrankungen verursachen kann. Betroffen werden dann insbesondere bereits geschwächte Organe. Gelingt es, das Störfeld auszuschalten - bei Narben geschieht dies z.B. durch Unterspritzung -, wird auch die Fernstörung beseitigt.
Wie kann ich zu einer erfolgreichen Behandlung beitragen?
Die Anamnese, eine umfassende Befragung und Beratung des Patienten (Krankheitsgeschichte, Lebensgewohnheiten) ist die Grundlage für eine wirksame Behandlung. Deshalb ist es ratsam, dass Sie vorhandene Röntgen-, Operations- und Behandlungsberichte, sowie eine Auflistung über eingenommene Medikamente zum ersten Besuch mitbringen. Eine Kombination der Neuraltherapie mit homöopathischen Wirkstoffen und ergänzenden Therapieformen optimiert zusätzlich den Behandlungserfolg.